Gottesdienste März bis Mai

Bitte Beachten!

Die Konfirmationstermine werden auf den 29. August + 5. September 2021 verschoben.

Bitte richten Sie sich darauf ein, dass die Gottesdienste bei gutem Wetter auch spontan auch auf der Gemeindewiese gefeiert werden können. In diesen Fällen werden Sie über einen Aushang an der Kirchentür informiert.

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Beschreibung der Maßnahmen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in den Gottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Hösel
(„Schutzkonzept“/„Hygienekonzept“)

In der Evangelischen Kirchengemeinde Hösel werden Gottesdienste in der Regel am Sonntag um 10.00 Uhr gefeiert. Gottesdienstort ist die Adolf-Clarenbach-Kirche, Bahnhofstraße 169, 40883 Hösel.

Verantwortlich ist das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Hösel, vertreten durch den Vorsitzenden Pfarrer Michael Lavista, Bahnhofstraße 175, 40883 Hösel.

Für die Feier des Gottesdienstes gelten die im Folgenden beschriebenen Regeln und Maßnahmen:

1. Es gelten die jeweiligen Bestimmungen der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW. Die darin vorgesehenen Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

2. In der Kirche (und ggf. anderen geschlossenen Räumen) richtet sich die mögliche Teilnehmendenhöchstzahl danach, wie viele Menschen in dem betreffenden Raum den geforderten Abstand einhalten können; die Zahl von 250 Anwesenden darf jedoch nicht überschritten werden. In der Regel können – abhängig von der jeweiligen Zugehörigkeit zur gleichen Hausgemeinschaft – 40-50 Menschen an den Gottesdiensten in der Adolf-Clarenbach-Kirche teilnehmen. An Gottesdiensten unter freiem Himmel dürfen bis zu 500 Menschen teilnehmen.

3. Zu- und Abgang der Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher sind getrennt voneinander zu regeln.

4. Ab dem 25. Januar 2021 sind bei Gottesdiensten und allen anderen Versammlungen zur Religionsausübung (zum Beispiel Trauerfeiern, Andachten usw.) medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen (OP- oder FFP2-Masken) auch am Platz zu tragen.

5. Gemeindegesang ist nicht erlaubt. Chorgesang und kirchenmusikalische Gestaltung durch Musikensembles und Bläserchöre sind unter Einhaltung entsprechender Abstandsregelungen (mindestens zwei Meter untereinander und zu anderen Personen) und in begrenzter Anzahl der Akteure möglich.

6. Bei Gottesdiensten in Kirchen und anderen Gebäuden ist die besondere Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, das heißt neben der Erhebung von Namen, Adresse und Telefonnummer ist ein Sitzplan zu erstellen, der darüber Auskunft gibt, welche Person wo gesessen hat. Dieser Plan ist ebenso wie die Daten für vier Wochen aufzubewahren. Für die Aufbewahrung ist das Gemeindebüro zuständig (Bahnhofstraße 175, 40883 Ratingen, Telefon: 02102 – 96 91 0).

Bei Gottesdiensten unter freiem Himmel ist die einfache Rückverfolgbarkeit ausreichend, also die Erhebung von Namen, Adresse und Telefonnummer. Die Daten müssen für vier Wochen aufbewahrt werden. Für die Aufbewahrung ist das Gemeindebüro zuständig (Bahnhofstraße 175, 40883 Ratingen, Telefon: 02102 – 96 91 0).

7. Während des Gottesdienstes wird der Kirchenraum nicht geheizt. Die Heizung wird überdies deutlich vor Gottesdienstbeginn ausgeschaltet, um die Verbreitung von Aerosolen zu verhindern.

8. Während des Gottesdienstes bleiben die Kirchenfenster im Kirchenschiff geöffnet, um den Luftaustausch mit der Außenluft zu unterstützen.

9. Gesangbücher, Bibeln und vergleichbare Schriften werden nicht an die Gottesdienstbesucher leihweise ausgegeben. Ein Gottesdienstblatt, das die Besucher anschließend mitnehmen und behalten, ersetzt die üblicherweise ausgegeben Texte.

10. Für den Fall, dass die örtliche 7-Tage-Inzidenz bei einem Wert von mehr als 200 liegt gilt:

a. Die Höchstzahl für Teilnehmende an Freiluftgottesdiensten wird auf 250 festgeschrieben.

b. Die Höchstzahl für Teilnehmende an Gottesdiensten in Kirchen und open air wird um 30 Prozent reduziert.

c. Gottesdienste dürfen nicht länger als 45 Minuten andauern.

11. Die hier beschriebenen Regeln und Maßnahmen gelten auch in allen anderen Gottesdiensten und allen anderen Versammlungen zur Religionsausübung (zum Beispiel Trauerfeiern, Andachtenusw.), auch wenn diese zu einer Zeit stattfinden als der sonntägliche Gottesdienst.

Pfarrer Michael Lavista,

Vorsitzender des Presbyteriums

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(„Schutzkonzept“/„Hygienekonzept“)

Christnacht aus Hösel via Internet-Stream

Liebe Presbyterinnen und Presbyter,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

liebe Schwestern und Brüder,

auch noch wenige Stunden vor der Heiligen Nacht erreichen uns immer noch Nachfragen nach Plätzen in unseren Gottesdiensten. Seit Tagen jedoch sind die Plätze in unseren Gottesdienste am Heiligen Abend bereits vergeben und aufgrund der derzeitigen „Corona-Krise“ besteht kein Spielraum für eine ‚Überbelegung‘.
Wir werden in diesem Jahr also weit weniger Menschen am Heiligabend erreichen, als in den zurückliegenden Jahren.
Wir haben alle miteinander in den zurückliegenden Tagen und Wochen uns bemüht, andere Wege zu finden – Postwurfsendungen an alle Haushalte, Geschenke zum Mitnehmen vor dem Gemeindehaus, Überraschungen für Senioren an der Haustür, Zelte und Platzmarkierungen für die Freiluftgottesdienste auf der Wiese, die Facebook/Instagram-Aktion der Pfarrer und vieles mehr.
Für alle Bemühungen, für jede investierte Stunde Zeit und Mühe danke ich jedem einzelnen von Ihnen aus tiefstem Herzen!
Ich möchte so kurz vor dem Heiligen Abend noch auf zwei „sehr frische“ Angebote unserer Gemeinde im Internet hinweisen. Ich verbinde meinen Hinweis mit der Hoffnung, dass wir in diesem Jahr dann auch so noch einmal Menschen erreichen, die nicht in unsere Gottesdienste werden kommen können. Und gerne dürfen Sie auch noch einmal weitererzählen von unseren Versuchen, die Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr auch digital und auf Distanz den Menschen weiterzusagen.
Zum einen finden Sie auf unserer Homepage die Weihnachtsgeschichte erzählt. Unsere Religionspädagogin Dana Rupieper erzählt von der Geburt im Stall zu Bethlehem – besonders auch, aber nicht nur für Kinder.
Und sodann hat sich in den letzten Stunden noch eine weitere Möglichkeit aufgetan, die Weihnachtsbotschaft den Menschen nach Hause zu bringen. In der morgigen Heiligen Nacht überträgt der Internet-Fernsehsender TesasTV die Christmette live aus der Adolf-Clarenbach-Kirche. Der Gottesdienst um 23.00 Uhr, unter Mitwirkung des Knabenchores, kann dann auch über den Livestream auf der Homepage https://tesastv.de mitverfolgt werden.

Auf beide Internet-Angebote möchte ich Sie also freundlich aufmerksam machen; besonders in diesem Jahr, in dem Weihnachten so anders sein wird.

Ja, Weihnachten wird anders sein in diesem Jahr. Doch die Botschaft vom Kind in der Krippe, vom Engel, der sagt: „Fürchtet euch nicht!“, die Botschaft vom Gott, der Mensch wird, die wird dieselbe gute Weihnachtsbotschaft sein.
Mit dieser guten und frohen Botschaft wünsche ich Ihnen gesegnete und frohe Weihnachten 2020.

Es wird Weihnachten.

Heute!


Mit herzlichem Gruß
Ihr
Michael Lavista

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