Eine-Welt-Laden

„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“

Auch wenn wir in diesem Jahr auf den Nikolausmarkt verzichten müssen, soll die Adventszeit nicht ganz spurlos im Eine-Welt-Laden vorbei ziehen. Deshalb hat das Team des Ladens kleine und auch größer Geschenke zusammengestellt und liebevoll dekoriert. Wenn Sie also noch auf der Suche sind nach einem Geschenk für den Klavierlehrer der Kinder oder die nette Nachbarin, die die Blumen gießt – bei uns werden Sie fündig. Und Sie helfen dabei auf zweierlei Weise, Sie machen jemandem eine Freude und unterstützen gleichzeitig Kleinbauern und Kooperativen auf der ganzen Welt – ganz im weihnachtlichen Sinne.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen eine schöne und besinnliche Adventszeit!

Ihr Team vom Eine-Welt-Laden

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Gottesdienste zu Heiligabend

Die Gnade kam zu uns in dieser Nacht.
Daher heißt sie die heilige Nacht.

Speculum ecclesiae, um 1170

Weihnachten ist in jedem Jahr etwas Besonderes

Uns allen wird bewusst, dass in dieser Weihnachtsnacht ein Wunder geschehen ist. Dafür sind wir dankbar. Wir erinnern uns zurück, wie Maria und Josef eine Herberge suchten und in einem Stall das Christkind zur Welt brachten. Ein Kind – und doch Gottes Sohn. Um sich an diese heilige Nacht zu erinnern, finden jährlich besonders viele Menschen den Weg in die Kirchen. Spätestens nach den letzten Meldungen zum aktuellen Infektionsgeschehen fragen wir uns alle, wie wir dieses Wunder in diesem Jahr feiern können.

Die Ev. Kirchengemeinde Hösel hat sich entschieden, die Gottesdienste am Heiligen Abend um 15 und 17 Uhr auf der Gemeindewiese zu feiern. Der Gottesdienst um 23 Uhr wird, wie in den Jahren zuvor, in der Kirche gefeiert. Damit so viele Menschen wie möglich an den Gottesdiensten teilnehmen können, werden wir, im Hinblick auf die erforderlichen Mindestabstände, bei den Wiesengottesdiensten auf Sitzmöglichkeiten verzichten.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass die beiden frühen Gottesdienste bei jedem Wetter auf der Gemeindewiese stattfinden. In diesem Jahr, in dem so viel Gewohntes, so anders ist, wird auch das Weihnachtsfest
ein anderes sein. Also warum nicht auch mal mit Gummistiefeln zum Gottesdienst kommen?

Es sei denn, es liegt eine offizielle Unweterwarnung vor. Für diesen Fall
werden wir vorbereitet sein. Dann werden die Gottesdienste drinnen stattfinden. Aus diesem Grund wird es ein schriftliches Anmeldeverfahren für die Gottesdienste geben – siehe Formular. Darin sind alle Optionen beinhaltet. Bitte überlegen Sie sich, ob Sie an einem Gottesdienst drinnen oder draußen teilnehmen möchten. Eventuell möchten Sie sich auch beide Optionen offenhalten? Auch dies wird möglich sein.

Die aktuellen Vorschriften zur Infektionsnachverfolgung sehen vor, dass wir von allen Besuchern die Adressen und eine Telefonnummer erheben. Um den Aufwand an Heiligabend gering und die festliche Stimmung hoch zu halten, werden diese Informationen ebenfalls über das Anmeldeverfahren erfasst.

Da dies sehr aufwändig in der Vorbereitung ist, erbitten wir Ihre Anmeldungen vom 30. 11. bis zum 04.12.2020. Bitte trennen Sie dazu das Formular aus der Mitte des Gemeindebriefes raus oder drucken Sie das Formular von dieser Seite aus und geben Sie es ausgefüllt im Gemeindebüro ab oder legen Sie es in den Briefkasten des Gemeindebüros ein. Über die Vergabe der Plätze entscheidet der Zeitpunkt des Formulareingangs.

Anmeldung Seite 1

Anmeldung Seite 2

Bis zum 15.12.2020 erhalten Sie eine Rückmeldung darüber, welchen Gottesdienst Sie besuchen können.


Für eine stille, heilige Nacht zu Hause
steht die Weihnachtsgeschichte in

Lukas 2, Verse 1 – 20

(Lutherbibel 2017)

Jesu Geburt
1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. 4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
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Dezember 2020 Januar 2021 Februar 2021

Gottesdienste

Dezember 2020 bis Februar 2021

Bitte beachten Sie die aktuellen Verhaltensregeln während der Corona Pandemie. Wenden Sie sich bitte bei Fragen oder Anmeldungen an das Gemeindebüro.

Gemeindebüro
Montag 10.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag 15.00 – 17.00 Uhr
Petra Röder
Telefon 96 91 – 0/-11
gemeindebuero.hoesel@ekir.de

Leitgedanke ist Abstand halten.
Wir müssen alles Mögliche tun, um aufeinander zu achten und uns gegenseitig zu schützen. Die Maßnahmen sollen alle, die den Gottesdienst feiern, schützen.
Auch wenn vieles ungewohnt und vermutlich auch irritierend sein wird, vertrauen wir darauf, dass Gottes Wort wirkt und Menschen stärkt.

Wir freuen uns auf Sie!
Das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Hösel

Liebe Gemeinde, bitte beachten Sie unsere Hinweise

  • Die Adolf-Clarenbach-Kirche öffnet an Sonntagen um 09:30 Uhr. Bitte kommen Sie rechtzeitig.
  • Es ist erforderlich, eine Mund-Nasen-Abdeckung zu tragen.
  • Auf Grußformen mit Körperkontakt bitten wir gänzlich zu verzichten.
  • Vor dem Betreten der Kirche werden wir Ihre Personalien, ihre Wohnanschrift und ihre Telefonnummer schriftlich erfassen. Dies dient dazu, um im Nachgang mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Die erfassten Daten werden nach 21-tägiger Lagerung im Gemeindebüro vernichtet.
  • Im Anschluss daran bitten wir Sie um die Nutzung der bereitgestellten Desinfektionsspender.
  • Sie werden von Presbytern zu Ihrem festgelegten Platz geführt.
  • Gottesdienstbesucher, die in einer Hausgemeinschaft leben, dürfen nebeneinander Platz nehmen.
  • An Stelle der Gesangbücher werden Ablauftexte auf den Sitzbänken ausgelegt sein.
  • Nach Beendigung des Gottesdienstes bitten wir Sie, von hinten nach vorne die Kirche zu verlassen und dabei den nötigen Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten.
  • Am Ausgang wird eine kontaktlose Kollekte erbeten.

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